Ole Gjems-Onstad
Leiter von Acem International. Dr. iur., Prof. für Steuerrecht, Norwegisches Institut für Verwaltung.
Meditation kann uns dazu anregen, über die grundlegenden Dimensionen des Daseins nachzudenken – über die „Mysterien“ des Lebens, für die es kein gesichertes, objektives Wissen gibt, deren persönliche Reflexion uns jedoch existenziell bereichert.
Der Tod ist ein solches Thema, doch für viele ist er nach wie vor ein Tabu. Auch die Sterbehilfe bleibt eine kontroverse politische Frage. Gleichzeitig kann sie uns als Einstieg dienen, um über das eigene Verhältnis zum Tod nachzudenken: Wie stellen wir uns das Ende unseres Lebens vor? Und was ist nötig, um ein Leben zu führen, das wir selbst als erfüllt und abgerundet empfinden?
Ausverkauft
Über das Seminar und den Referenten
Dieses Seminar wird von Ole Gjems-Onstad geleitet. Er ist der Autor einer Sonderausgabe von Dyade, der norwegischen Kulturzeitschrift der Meditationsorganisation Acem, die sich intensiv mit dem Thema Sterbehilfe auseinandersetzt. Darüber hinaus hat er vier weitere Ausgaben von Dyade verfasst, die sich dem Tod aus jeweils ganz unterschiedlichen Blickwinkeln nähern.
Das Seminar bietet Ihnen reichlich Gelegenheit, sich auszutauschen und eigene Standpunkte einzubringen.
Das Seminar steht allen Interessierten offen und findet in der Jungstraße 2, 10247 Berlin, statt. Einlass ist ab 15.50 Uhr.
Für Meditierende, die bereits einen Acem-Grundkurs besucht haben, ist es möglich, von 15.15 Uhr bis 15.45 Uhr an einer gemeinsamen Gruppenmeditiation teilzunehmen. Dafür bitte extra anmelden unter: https://acem-deutschland.de/allobjects/acemcourse/gruppenmeditation_30_min_in_berlin
Wer bereits 5 Euro für die Gruppenmeditation bezahlt hat, braucht für das Seminar keine Gebühr zu entrichten.
Leiter von Acem International. Dr. iur., Prof. für Steuerrecht, Norwegisches Institut für Verwaltung.